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Unser Verein

Der Vorstand gem. § 9 Ziff. 3 der Vereinssatzung besteht aus:

1. Vorsitzender

Fred Kalthaus

Stellv. Vorsitzender 1

Michael Tropp

Stellv. Vorsitzender 2

NN

1. Schatzmeister

Reiner Nolden

1. Schriftführer

Marc Döring

Geschichte des SV Hagen-Unterberg 1895 e. V.

Im Jahre 1895 wurde der Schützenverein Hagen-Unterberg 1895 e.V. auf Initiative von zwölf Honoratioren gegründet. Auf der Gründungsversammlung erklärten 60 Bürger spontan ihren Eintritt, unter dem Motto
‘Üb’ Aug und Hand fürs Vaterland’.

1895 Winterkraenzchen 01

Hier fand das Winterkränzchen 1895 statt

Als 1. Vorsitzender wurde Otto Kämper gewählt. Für den jungen Verein begann eine harte Phase des Aufbaus, dessen oberstes Vereinsziel die Erstellung einer eigenen Schießstätte war.

Bereits im Januar 1896 wurde das erste eigene Vereinsgelände in der Bredelle erworben, auf dem sogleich die Bauarbeiten begannen. Am 2.  Ostertag 1896 konnte der Schießstand bereits eingeweiht werden. Durch Spenden der Mitglieder, die in ihrer Zahl stetig angestiegen war, konnte im Juli 1897 die erste eigene Vereinsfahne gekauft und eingeweiht werden.

Das erste öffentliche Schützenfest konnte 1900 in einem großen vollbesetzten Festzelt abgehalten werden. Erstes Schützenkönigspaar  wurde Karl Schmidtmann Junior und Fräulein Hedwig Pohl.

1900 Schuetzenfest 01

Schützenfest 1900

In den folgenden Jahren entwickelte sich ein reges Vereinsleben, das durch den Ausbruch des. 1. Weltkrieges zum Stillstand kam.

Für die Wiederaufnahme der Vereinsarbeit nach dem 1. Weltkrieg setzten sich insbesondere August Sander sen., Ewald Hahn sowie der spätere 1. Vorsitzende Albert Weber ein. Im Jahre 1919 trat der Verein dem Stadtverband für Sport und Leibesübungen bei und im Jahre 1922 wurde der Stadtverband der Hagener Schützenvereine, unter Mitwirkung des SV Hagen-Unterberg gegründet. Durch die sich ständig ausweitende Innenstadt lag der Schießstand nach wenigen Jahren innerhalb eines Wohngebietes und wurde deshalb durch behördliche Auflage geschlossen.

Als sich 1926 die Gelegenheit bot, erwarb der Verein das heutige Vereinsgelände im Fleyerwald und begann mit der Errichtung moderner Schießstände und einem Vereinsheim.

1926 Spatenstich Schuetzenheim Waldfrieden 01

Spatenstich Waldfrieden 1926

Im Sommer 1926 wurde bereits das erste Sommerfest im Rohbau des neuen Schützenheims gefeiert. Im Dezember konnte das Vereinsheim eingeweiht und auf den Namen “žWaldfrieden” getauft werden.

1927 Waldfrieden Richtfest 01

Richtfest Waldfrieden 1926

In den Folgejahren wurden die Einrichtungen ständig erweitert und auf einem mustergültigen Stand gehalten, so dass sie auch weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt und vermietet wurden.

Auch während des 2. Weltkrieges konnte kein Vereinsleben stattfinden, da die Anlagen von der Wehrmacht genutzt wurden. Im November 1947 fand  die erste Hauptversammlung nach dem 2. Weltkrieg statt.

Nach zähen Verhandlungen gab das Amt für gesperrte Vermögen das  Schützenheim im August 1951 wieder frei. 1952 wurden die gröbsten Kriegsschäden beseitigt und ein geregelter Schießbetrieb konnte wieder aufgenommen werden.

1954 wurden die Landesmeisterschaften des Westfälischen  Schützenbundes unter Teilnahme von ca. 1.000 Schützen auf unseren Schießständen durchgeführt. Durch die steigenden Mitgliederzahlen konnten auch die Schießstände weiter ausgebaut werden, so dass 1959 eine Pistolen- und eine Sportbogenabteilung mit eigenen Schießständen  gegründet wurden.

1959 Einweihung Pistolenstand 01

Einweihung des Pistolenstands 1959

1963 Einweihung Bogenstand 01

Einweihung des Bogenstands 1963

Auch in den Folgejahren wurden die Schießstände immer wieder modernisiert und den behördlichen Auflagen angeglichen, so dass der Verein auch heute den Mitgliedern die besten Voraussetzungen für ein erfolgreiches Training zur Verfügung stellen kann.

Tradition und Moderne

Schießsport ist geprägt von ständigem technischem Fortschritt der  verschiedenen Sportgeräte, sei es nun das präzise Visier des Sportbogens oder der ergonomische Griff der Sportpistole.

Der SV Hagen-Unterberg ist jedoch auch ein Traditionsverein, bei dem u. a. das jährliche Vogelschießen eine zentrale Rolle einnimmt.